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9.5.2012 Altenburger Spieletage Neue Termine!!!
Stand: 09.05.12
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InformativesWissenswertes rund um Katzengesundheit und Katzenkauf Welche Katze ist die Richtige für mich? Bevor man sich einen solchen Stubentiger in die eigene Wohnung einlädt, sollte man zuerst einmal überlegen, welche Eigenschaften das Tier besitzen soll. Nun stehen einige Fragen automatisch im Vordergrund!
1. Jungtier oder doch schon ein wenig älter?
2. Katze oder Kater? 3. Rasse-Katze oder rassiges Hauskätzchen? 4. Ein oder gleich zwei Kätzchen! 1. Jungtier oder doch schon etwas älter?Viele denken beim Katzenkauf sofort an ein möglichst junges Kätzchen, da die Vermutung nahe liegt, es noch selbst erziehen zu können. Doch wird der Charakter des Kätzchen von vielen Faktoren bestimmt. E spielen die genetischen Vorraussetzungen und die ersten Erfahrungen mit Menschen eine nicht unerhebliche Rolle. Bei einem Katzenkind kann man also noch nicht sicher voraus bestimmen, welche charakterlichen Eigenschaften es als erwachsenes Tier entwickeln wird. Jedoch ist generell jede Katze in der Lage, die Regeln des Hauses zu erlernen. Natürlich ist es immer schön, sein Tier heranwachsen zu sehen. In dem Fall ist sicher ein junges Kätzchen angebracht. Vorteile erwachsener Katzen liegen zum Einen darin, dass die Grunderziehung bereits erfolgt ist und zum Anderen darin, dass der Bewegungsdrang und Spieltrieb sich weitgehend beruhigt hat und somit der eigentliche Charakter bereits besser erkennbar sind. Auch sollte man gegebenenfalls das eigene Alter nicht außer Acht lassen. Katzen können immerhin 15 Jahre und älter werden. Über verschiedene Zuchtverbände kann man sich ältere Tiere vermitteln lassen. 2. Katze oder KaterDie Prägung der Kätzchen auf menschliche Mitbewohner beginnt bereits im zarten Alter von etwa 2 Wochen.
Auffallend sind die geschlechtsabhängigen äußerlichen
Unterschiede.
Vor allem bei den Britisch-Kurzhaar-Katzen sind
gerade die Kater wesentlich stämmiger gebaut als die Katzen
(Der Gewichtsunterschied kann über 1 Kg betragen!) und die
typischen "Kater-Backen" geben dem Kater eine sehr imposante
Erscheinung. Beide Geschlechter sollten bei Einsetzen der Geschlechtsreife sterilisiert werden, wenn keine Zucht erfolgen soll.
Unsterilisierte Kater neigen zum geruchsintensiven Markieren in
der Wohnung, unsterilisierte Katzen werden 2-3 Mal im Jahr rollig,
was einige Kätzinnen sehr lautstark äußern. 3. Rasse-Katze oder rassiges Hauskätzchen?Jeder, in dessen Wohnung eine Katze einziehen soll, hat Vorstellungen vom Aussehen und Charakter seines zukünftigen Mitbewohners.
Hauskatzen gibt es in vielen verschiedenen Fellfarben.
Sie sind leicht erhältlich, denn in vielen Zeitungen Maikätzchen
angeboten. Auch die Tierheime bieten eine große Auswahl von
rassigen Hauskatzen an, die dringend eine neue Heimat suchen. Manch einer hat aber auch schon das eine oder andere Katzen-Buch gelesen und die vielen verschiedenen Katzen-Rassen entdeckt, die es gibt. Diese Rassen unterscheiden sich nicht nur im Aussehen, sondern auch im Charakter und der Pflege ganz enorm. Welch ein Bild, wenn eine Perser-Katze frisch gebürstet beim Züchter auf dem Sofa sitzt! Doch bedenken Sie auch, was geschieht, wenn Sie nicht die Zeit oder Geduld besitzen, Ihren langhaarigen Vierbeiner einmal täglich gründlich durchzubürsten! Oder wie niedlich ist es ,einer Gruppe Abessiner - Kitten beim Spielen zuzuschauen, aber ist es das auch noch, wenn Ihr Schatz sich dann an der Gardine entlang hangelt? Daher ist es wichtig, auch solche Eigenschaften bei der Rasse-Auswahl zu berücksichtigen und sich vor dem Kauf gründlich auf Ausstellungen oder direkt bei den Züchtern zu informieren. Ebenso zwingend notwendig ist der finanzielle Rahmen, in dem Sie sich bewegen wollen. Eine Haus-Katze wird oft verschenkt, eine Katze aus dem Tierheim erhält man für einen geringen Betrag und bei einer Rasse-Katze mit Papieren muss man doch mit mindestens 400 -1000 Euro abhängig von der Rasse rechnen. 4. Ein oder zwei Kätzchen?Über mehr als eine Katze sollten Sie immer dann nachdenken, wenn Ihre Arbeitszeiten eine regelmäßige Betreuung der Katze nicht gewährleisten.Wie ein Kind sollte auch eine Katze nicht dauerhaft allein sein. Sie leidet an Einsamkeit und wird depressiv oder gar aggressiv. Sie empfindet Langeweile und wird sicher auch einige "Dummheiten" in Ihrer Abwesenheit anstellen. Tapeten, Blumentöpfe, Gardinen u.a. können durchaus bei einer gelangweilten Katze Schaden nehmen. Solche Zerstörungen können mit einem zweiten Kätzchen durchaus vermieden werden. Zwei Kitten spielen mehr miteinander, vertreiben sich Langeweile und Kummer und helfen sich gegenseitig bei Umgewöhnungen (z.B. bei Urlaubsbetreuung). Aber denken Sie daran, auch die "Haltungs-Kosten" steigen selbstverständlich.
Das waren Bilder
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